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// REFERENZEN / STÖBR

Stöbr

Die Bibliothek deiner Freunde – vor dem Kauf scannen und sehen, wer das Spiel, Buch oder die DVD schon hat

APP · SAMMLUNGEN & FREUNDESKREIS · EIGENES PRODUKT·2026·PRODUKTENTWICKLUNG · APP-ENTWICKLUNG · WEBENTWICKLUNG · DESIGN
stoebr.de – Launch in Vorbereitung
Startseite der Stöbr-Website mit der Überschrift „Schon gestöbert?“, den Buttons „Bald im App Store“ und „Bald bei Google Play“, dem App-Icon mit Maskottchen und einem Smartphone mit dem Scan-Ergebnis „2 Freunde haben das“

// HERAUSFORDERUNG

Das Problem dahinter.

Viele Spiele, Bücher und DVDs stehen im Freundeskreis schon im Regal, nur weiß man es im Laden nicht. Eine Sammlungs-App hilft dabei nur, wenn das Eintragen schnell geht und der Barcode im Laden tatsächlich einen Titel liefert. Gleichzeitig zeigt man Freunden sein Regal und gibt preis, was man besitzt und wo es steht. Sichtbarkeit muss sich deshalb fein einstellen lassen. Und ein Freemium-Modell mit Werbung und Abo bringt eigene Pflichten mit: Einwilligung vor der Werbung, Abos auf zwei Plattformen und Anmeldung mit Apple und Google samt sauberem Löschen.

// EINBLICK

Einblick

Drei App-Screens mit Testdaten: Scan-Ergebnis zum Spiel „Inselträume“ mit „2 Freunde haben das“, „Kauf ich nicht“ und „Ausleihen“, das Regal einer Freundin mit Abzeichen und Kategorien sowie ein an Jonas Krüger verliehenes Buch mit privatem Lagerort
Scan-Ergebnis, Regal einer Freundin und verliehenes Buch mit privatem Lagerort
Drei App-Screens mit Testdaten: Bibliothek mit „13 Dinge in deiner Stöberkiste“, Abzeichen-Fortschritt und Kategorien mit gezeichneten Covern, Feed mit neuen Einträgen der Freunde und der Stöbern-Tab mit Titelsuche und Scanrahmen
Bibliothek, Feed der Freunde und Stöbern mit Barcode-Scanner

// WAS DRIN STECKT

Funktionen, die tragen.

  • Barcode-Scan im Laden zeigt, welche Freunde den Titel schon haben, auch in anderer Ausgabe
  • „Kauf ich nicht“ und Ausleih-Anfrage direkt aus dem Scan-Ergebnis
  • Freunde per Einladungslink oder QR-Code, Universal Links öffnen direkt die App
  • Verleihen auch an Leute ohne App, Ausleih-Anfragen mit Inbox
  • Sichtbarkeit „Nur ich“ für einzelne Dinge oder ganze Kategorien, privater Lagerort
  • Gezeichnete Cover nach Medium, wenn kein Produktfoto vorliegt
  • Neun Abzeichen mit Stufen von Holz bis Diamant
  • Push-Nachrichten, pro Typ einzeln abschaltbar
  • Freemium mit 100 freien Dingen, Premium als Monats- oder Jahresabo über RevenueCat
  • Werbung erst nach Einwilligung, Anmeldung mit Apple, Google oder Code per E-Mail
  • App und Website auf Deutsch und Englisch

// SYSTEM

Wie die Plattform aufgebaut ist.

01

App

Expo-App für iOS und Android in TypeScript mit Expo Router, TanStack Query und aktivem React Compiler. Die Bereiche Feed, Bibliothek, Stöbern und Freunde liegen in einer Tab-Leiste mit Liquid Glass, der Scanner läuft über die Kamera direkt in der App.

02

Katalog

Ein eigener Katalog löst Barcodes zu Titeln auf. Was Nutzer selbst anlegen, steht danach allen zur Verfügung.

03

API & Konten

Laravel 13 mit PostgreSQL und Sanctum. Anmeldung per Code per E-Mail, „Mit Apple anmelden“ und Google, die Tokens prüft der Server selbst gegen die Schlüssel der Anbieter. Beim Löschen eines Kontos wird auch das Apple-Token widerrufen.

04

Abo & Werbung

Premium läuft über RevenueCat. Ein Webhook meldet Käufe und Kündigungen, ein Abgleich per REST hält den Status auf dem Server aktuell, und das Limit von 100 Dingen gilt auch serverseitig. Werbebanner erscheinen erst, wenn die Einwilligung vorliegt.

05

Moderation

Eigener Adminbereich mit Anmeldung per Code: Nutzer, Meldungen mit festen Gründen, Moderationsaktionen, Sperrliste für E-Mail-Adressen und Blockieren. Meldungen kommen direkt aus der App.

06

Push & Hintergrundjobs

Push-Nachrichten über den Expo Push Service, verschickt über eine Queue und pro Typ abschaltbar. Ein Scheduler prüft alle 15 Minuten die Zustellbelege und räumt täglich abgelaufene Tokens und Daten auf.

// MEINE LEISTUNG

Wofür ich verantwortlich war.

Produkt & Konzeption

Idee, Funktionsumfang, Freemium-Modell und Preise, Store-Texte und Rechtstexte. Jede dieser Entscheidungen liegt bei einer Person – samt Verantwortung für das Ergebnis.

App-Entwicklung

Expo-App für iOS und Android mit Barcode-Scanner, Abos über RevenueCat, Werbung mit Einwilligung, Push-Nachrichten, Universal Links und zwei Sprachen.

Backend & Katalog

Laravel 13 mit PostgreSQL, Queues und Scheduler, eigener Katalog, Moderation und eine Pest-Testsuite mit über 400 Tests.

Design

Logo, App-Icon und das Maskottchen „Stöberkiste“, die gezeichneten Cover nach Medium, neun Abzeichen in fünf Stufen, Website und Store-Screenshots.

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